Hoi Buqe. Was machst du so in der OJAB?


Seit Dezember 2016 bin ich in der OJAB dabei. Ich habe hier mein Vorpraktikum gemacht. Im Oktober 2018 beginnt mein Studium zur Sozialpädagogin an der Curaviva in Luzern an. Bis im Frühjahr 2018 arbeite ich weiterhin im JFH als Jugendarbeiterin. Zu meinem Aufgabenbereich gehört das Begleiten der Jugendliche vom Kindesalter bis zu den jungen Erwachsenen. Das Organisieren von unseren Muurmergirls Abende bereitet mir immer grosse Freude. Ich geniesse die Zeit mit unseren Mädels an denen wir uns über alles austauschen können oder gegenseitig Tipps geben können. Es ist immer spannend zuzuhören, wo die Mädels gerade im Leben stehen und was für Themen sie zurzeit beschäftigt. Aber ich bin natürlich auch gerne mit den Jungs zusammen ;-)))



Und wenn ich nicht im Jugi bin.....

Ich bin zusätzlich neben der Schweizer Kultur auch noch von der Albanischen Kultur geprägt. Meine Eltern stammen aus dem Kosovo. Ihre Heimatstadt ist Ferizaj, es ist die Stadt bei der die Glaubenstoleranz an höchster Stelle steht.

 

Es ist nämlich der einzige Ort auf der Welt, bei dem die Moschee und die Kirche den gleichen Boden und Garten besitzen. Diese Toleranz wurde mir deshalb sehr früh beigebracht. Von meinen drei weiteren Geschwistern, bin ich die Einzige die in der Schweiz geboren wurde und von Anfang an hier aufgewachsen ist. Durch meine Eltern und meiner weiteren Familie die noch im Kosovo leben, habe ich eine sehr starke Bindung zum Kosovo.

 

Durch einen längeren Aufenthalt in Kosovo, habe ich die Welt der Fotografie entdeckt. Seitdem liebe ich Shootings mit verschiedenen Personen oder Hochzeitsfotos zu schiessen.

 

Ich interessiere mich stark für andere Kulturen, denn ich finde es immer wieder erstaunlich, wie die Menschen in andere Länder leben und was sie für Traditionen haben.