Hoi Buqe. Was machst du so in der OJAB?


Nach dem Vorpraktikum, und einem halben Jahr Mitarbeit in der OKJAMA, habe ich ein weiteres Praktikum in einem Kinderheim gemacht. Seit dem 1. Okt. 2018 bin ich wieder Teil des OKJAMA-Team. Im Oktober 2018 habe ich mein Studium zur Sozialpädagogin an der Curaviva hsl in Luzern begonnen. Bis 2022 arbeite ich als Jugendarbeiterin in Ausbildung in Maur. Zu meinem Aufgabenbereich gehört das Organisieren von Anlässen, besonders auch der Muurmergirls Abende. Dies bereitet mir immer grosse Freude. Ihr trefft mich hauptsächlich wärend dem öffentlichen Betrieb im Jugend- und Freizeithauses an. Ich geniesse es mich mit euch auszutauschen oder wir geben uns gegenseitig Tipps  ;-)

 

Es ist immer spannend zuzuhören, wo ihr gerade im Leben steht und was für Themen euch beschäftigen.

 

Meine weiteren Aufgaben sind die Führung des Cafeteriateams und ich helfe oft in den Ateliers mit.



Und wenn ich nicht im Jugi bin.....

Ich bin zusätzlich zur Schweizer Kultur bin ich auch von der Albanischen Kultur geprägt. Meine Eltern stammen aus dem Kosovo. Ihre Heimatstadt ist Ferizaj, es ist die Stadt bei der die Glaubenstoleranz an höchster Stelle steht.

Es ist nämlich der einzige Ort auf der Welt, in dem die Moschee und die Kirche auf dem gleichen Boden stehen und den selben Garten besitzen. Diese Toleranz wurde mir deshalb sehr früh beigebracht. Von meinen drei Geschwistern, bin ich die Einzige die in der Schweiz geboren wurde und von Anfang an hier aufgewachsen ist. Durch meine Eltern und meiner weiteren Familie die noch im Kosovo leben, habe ich eine sehr starke Bindung zum Kosovo.

 

Während eines längeren Aufenthalt in Kosovo, habe ich die Welt der Fotografie entdeckt. Seitdem liebe ich es Shootings mit verschiedenen Personen oder Hochzeitsfotos zu schiessen.

 

Ich interessiere mich stark für andere Kulturen, denn ich finde es immer wieder erstaunlich, wie die Menschen in andere Länder leben und was sie für Traditionen haben. Deshalb würde ich gerne um die ganze Welt reisen. Doch bis jetzt bin ich nur in verschiedene Ecken von Europa gekommen ;-)

 

Zudem bin ich ein Familienmensch. Ich bin sechsfache Tante und verbringe meine Sonntage oft mit der Familie. Ich treffe mich aber auch oft mit meinen Freunden. Dann machen wir gemütliche Abende und kochen etwas zusammebn.

 

Ich habe meine Liebe zum Muay-Thai-Boxen entdeckt, das ich drei Mal pro Woche trainiere. Wenn ihr diesen Sport kennenlernen wollt - ich zeige euch gerne wie das geht.